Kirchenmusik Andreas Köhs - Frankfurt am Main

Church Music Andreas Köhs - Frankfurt am Main


Schütz: PSALMEN DAVIDS 1619

Frankfurter Neue Presse vom 02.11.2017:

Jauchzet dem Herren, alle Welt
... der Kurt-Thomas-Kammerchor hatte sich gemeinsam mit dem von Andreas Köhs geleiteten Telemann-Ensemble ein ... wichtiges Werk aus der nachreformatorischen Zeit ausgesucht ... der Chor nutzte dabei auch die räumliche Wirkung der Choräle ... hob damit die reizvolle Echowirkung ... besonders heraus ... zeigten die große Meisterschaft von Schütz und die gediegene Umsetzung durch diesen renommierten Kammerchor ... (Ge)
© 2017 Frankfurter Neue Presse (Matthias Gerhart)

 

Kreis-Anzeiger vom 31.10.2017:

Besonderes Klangerlebnis zum Reformationsjubiläum
Altenstadt / Engelthal ... unter der musikalischen Leitung von Andreas Köhs ... mit klaren, stimmgewaltigen Gesängen ... voller Inbrunst, aber und gleichzeitig stets klar verständlich vorgetragen ... Chor mit kraftvollen Stimmen zu hören ... ein Klangerlebnis der besonderen Art ... kontrastvoll, sensibel, eindringlich und spannungsvoll gelingt es dem facettenreichen Kurt-Thomas-Kammerchor mit einer scheinbaren Leichtigkeit dem andächtigen Publikum Gefühle der Freude, Traurigkeit, aber auch Hoffnung und Gottvertrauen zu vermitteln. ... Der Schlussteil "Alleluja! ..." ... ein glamouröser, beeindruckender Abschluss für einen zweifelsohne grandiosen Konzertabend auf hohem Niveau ... Publikum dankt mit begeistertem, langanhaltendem Applaus. ... (ost)
© 2017 Kreis-Anzeiger (Ostheim)


 

Orgelkonzert zum Todestag von J. S. Bach

Frankfurter Neue Presse vom 31.07.2017:

Würdiges Finale an der Orgel
Konzerte Bach zu Ehren und seinen Verehrern zur Freude

... auch am anderen Mainufer gibt es seit langer Zeit eine lebendige Bach-Tradition, die Dreikönigskantor Andreas Köhs besonders am Todestag am Herzen liegt: Diesmal stellte er Werke des Meisters der großen B-A-C-H-Fantasie von Franz Liszt gegenüber. ... (BWV 564) wurde hell und klar in Szene gesetzt ... Choralvorspiel ... profitierte sehr von der gefühlvollen Registrierung des Künstlers ... Passacaglia (BWV 582), die Köhs nuancenreich und verspielt vorstellte. ... Franz Liszt Präludium und Fuge über das berühmte Bach-Thema - dabei zeigt sich einmal mehr, dass die Orgel der Dreikönigskirche und ihr Organist auch mit allen Wassern der Romantik gewaschen sind.
© 2017 Frankfurter Neue Presse (Matthias Gerhart)


 

Bach: MESSE IN H-MOLL, BWV 232

Frankfurter Neue Presse vom 11.04.2017:

Mitreißend erheben sich die Chorstimmen
Der Kurt-Thomas-Kammerchor führte in der Frankfurter Dreikönigskirche Johann Sebastian Bachs "Messe in h-Moll" auf.

... die Messvertonung schlechthin ... an renommierter Stelle am Mainufer... Kantor Andreas Köhs hatte ein kompaktes, sehr dicht und stringent wirkendes Vokalensemble geformt, dem besonders die Intonationen ( ..."Kyrie" ... Hosianna"...) ausdrucksstark gelangen. ... glanzvolles "Gloria", dessen Chöre ... mitreißend und eindringlich gelangen ("Cum sancto Spiritu"), die aber auch zurückhaltend-introvertiert ausfallen konnten ("Qui tollis..."). ... Chor zeigte sich frisch, motiviert und des musikalischen Gewichts dieser opulenten Messvertonung bewusst ... Solisten ... punkteten ... Instrumentalisten ... solide orchestrale Stütze ... Der Abend am Mainufer warf ... ein Licht auf das hohe Niveau der Kirchenmusik in der Stadt, die von den Chören in Dreikönig seit Jahrzehnten mitgeprägt wird.
© 2017 Frankfurter Neue Presse (Matthias Gerhart)


 

Frankfurter Neue Presse vom 01.02.2017:

Schwebende Leichtigkeit
Andreas Köhs gab in der Frankfurter Dreikönigskirche ein Orgelkonzert ...

... Köhs registrierte mit feinem Strich ... spannend und mitreißend ... sorgfältige Artikulation, unprätentiöse Erhabenheit und zugleich Flexibilität ..., die den Werken eine schwebende Leichtigkeit verleiht. kum
© 2017 Frankfurter Neue Presse (Markus Kuhn)


 

J. Chr. F. Schneider: MISSA in a (1815)

Frankfurter Neue Presse vom 22.09.2016:

Gloria und Credo lebten vom Kontrast
Friedrich Schneiders "Missa a-moll" hatte in der Dreikönigskirche ihre Frankfurter Erstaufführung, gesungen vom Kurt-Thomas-Kammerchor.
... Ein gefälliges Werk für zwei vierstimmige Chöre, so recht nach dem Geschmack des an der Dreikönigskirche beheimateten Kurt-Thomas-Kammerchores, der besonders die beiden umfangreichen Abschnitte Gloria und Credo mit viel Leben und Kontrastreichtum versah. ... Einen lupenreinen Klang entwickelte der Chor in den "Acht geistlichen Gesängen" Max Regers. ... höchstes Maß an Sensibilität und Einfühlungsvermögen. ... ungewöhnliches Konzert .... Dirigent Köhs erwies sich dabei einmal mehr als Routinier auf abgelegenen, dafür aber nicht minder spannungsvollen musikalischen Pfaden. Ge
© 2016 Frankfurter Neue Presse (Matthias Gerhart)

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20.09.2016:

Reizvolle Wiederentdeckung
A capella-Konzert in der Frankfurter Dreikönigskirche
Die Wiederentdeckung musikalischer Raritäten ist für Andreas Köhs gleichermaßen Passion wie Routine. .... für ... Veranschaulichung sorgte ... Kurt-Thomas-Kammerchor. Mit klarer Intonation und Aussprache .... war ein Ereignis. ... beeindruckte, mit welcher Plastizität der Ausdruckscharakter des Klanglichen von den Sängern gestaltet wurde ... wechselte Köhs ... zur... Schuke-Orgel und zelebrierte die chromatischen Sonderwege des früh verstorbenen Ausnahmekünstlers (Reger).
© 2016 Frankfurter Allgemeine Zeitung (Benedikt Stegemann)

 

Kreis-Anzeiger vom 10.09.2016:

Wieder eine Premiere im Kloster Engelthal
Kurt-Thomas-Kammerchor singt Messe des vergessenen Komponisten Johann Christian Friedrich Schneider / Erstaufführung
Altenstadt - Es ist ein Privileg des Altenstädter Klosters Engelthal, dass der vortreffliche Frankfurter Kurt-Thomas-Kammerchor unter der Leitung von Andreas Köhs eben nicht nur regelmäßig in der Dreikönigskirche am Sachsenhäuser Ufer konzertiert, sondern parallel dazu jeweils auch in der ländlichen Benediktinerinnenabtei. Dank dieser jahrzehntealten Tradition haben die Wetterauer Musikfreunde direkt vor ihrer Haustür schon großartige Aufführungen erlebt, darunter nicht wenige kirchenmusikalische Kostbarkeiten, die sonst selten zu hören sind ... red
© 2016 Kreis-Anzeiger


 

Frankfurter Neue Presse vom 30.07.2016:

Feiertag im Geiste Bachs
Der 266. Todestag J. S. Bachs gab Anlass für Konzerte in der Dreikönigskirche ...
Die regelmäßig am 28. Juli stattfindenden Konzerte sind Ausdruck einer jahrzehntelangen und renommierten Bach-Pflege in der Stadt. Maßgeblich für diese Tradition ist etwa der berühmte Orgelinterpret Helmut Walcha, dessen Todestag sich im August zum 25. Mal jährt. Andreas Köhs widmete sein Orgelkonzert in der Dreikönigskirche, Walchas Wirkungsstätte, auch seinem Amtsvorgänger. Das Abschiedskonzert des Meisters im Mai 1981 an der von ihm konzipierten Schuke-Orgel ist vielen noch in Erinnerung - Köhs griff das damals von Walcha gespielte Programm auf, das die wichtigsten Orgelwerke Bachs beinhaltete. Mit der g-moll-Fantasie (BWV 542) gelang dem Organisten ein markanter Einstieg. Das Choralvorspiel "Herr Jesu Christ, dich zu uns wend", ganz besonders aber das zarte "An den Wasserflüssen Babylon" zeigten die Meisterschaft Köhs' in Spieltechnik und ansprechender Registrierung. ... Ge
© 2016 Frankfurter Neue Presse (Matthias Gerhart)


 

Bach: JOHANNESPASSION, BWV 245

Frankfurter Neue Presse vom 22.03.2016:

Verrat und Verleumdung
Bachs "Johannes-Passion" wurde in der Dreikönigskirche Frankfurt aufgeführt. ...
Gerne ist Kantor Andreas Köhs auf ungewohnten Pfaden unterwegs, gräbt Chorwerke selten vernommener Komponisten aus und bereichert damit das Frankfurter Musikleben. In diesem Jahr indes stand ... auf dem Programm ... Bachs Vertonung der Leidensgeschichte nach dem Evangelisten Johannes ... . ... Kurt-Thomas-Kammerchor und Kantorei Sachsenhausen bildeten ein homogenes Vokalensemble ... das Telemann-Ensemble verfügt über reiche Erfahrung im Metier, und fünf Solisten sorgten für eine opulente und authentische Vermittlung des Stoffs ... . ... in dichter und packender musikalischer Dramaturgie ... mit großer Inbrunst gesungene Choräle ... mitreißende Fuge ... Kraft und Intensität. Ge
© 2016 Frankfurter Neue Presse (Matthias Gerhart)


 

Kreis-Anzeiger vom 02.01.2016:

Festliche Klänge in stiller Zeit
STIFTUNGSKONZERT
Alljährlich läuten "Pauken und Trompeten" im Kloster Engelthal den Jahreswechsel ein
Altenstadt - (asl) ..... bereits zum zwölften Mal traten der Kantor der Dreikönigsgemeinde in Frankfurt, Andreas Köhs, das Trompetenensemble Quattromba und Schlagzeugerin Heidi Merz auf. Sie bescherten dem Publikum ein Konzert, das der Ankündigung alle Ehre machte. Die Vollblutmusiker spielten in der ausverkauften Kirche des Klosters Werke aus der Zeit von Shakespeare, dem Barock bis hin zur Moderne... Stehend applaudierte das Publikum am Ende den Musikern für ein großartiges Konzert. ...
© 2016 Kreis-Anzeiger (asl)


 

Frankfurter Neue Presse vom 28.12.2015:

Morgenstern leuchtet über dem Abendland
... weihnachtliche Konzerte lockten am zweiten Feiertag ...
... Kantor Köhs blieb sich aber auch bei diesem Konzert darin treu, seinem Publikum immer wieder hörenswerte Raritäten zu bieten. Diesmal war es vor allem die Weihnachtskantate „O heilige Zeit“ von Johann Kuhnau, der als direkter Vorgänger von Bach an der Leipziger Thomaskirche zudem ein sehr origineller Komponist war. ...
© 2015 Frankfurter Neue Presse (Matthias Gerhart)


 

20 Jahre Kurt-Thomas-Kammerchor
Oratorienkonzert REQUIEM

Frankfurter Neue Presse vom 03.11.2015:

Strahlend matt erglühte Joseph Eyblers Totenmesse
In Frankfurts Dreikönigskirche erklang das selten zu hörende Requiem - ein triumphales Ereignis für alle Ausführenden und Kantor Andreas Köhs
... Es war eine Glanztat von Andreas Köhs, Eyblers eigenes Requiem (1803) in der Dreikönigskirche zu Gehör zu bringen. ... Das Solistenquartett Heike Heilmann, Anne Bierwirth, Christian Rathgeber und Christoph Kögel war durch und durch vorzüglich. Der Kurt-Thomas-Kammerchor agierte ebenso mustergültig. ... klang der Chor ... innerlich strahlend. An den Instrumenten überzeugten 25 Musiker des Telemann-Ensembles. 
© 2015 Frankfurter Neue Presse (Markus Kuhn)


Frankfurter Neue Presse
vom 30.10.2015:

Kurt-Thomas-Kammerchor
Aufnahme nur nach Vorsingen
... Den Kurt-Thomas-Kammerchor der Dreikönigskirche gibt es nun schon seit 20 Jahren. Gegründet wurde er von Kantor Andreas Köhs. Am Sonntag gibt es ein Jubiläumskonzert mit Werken von Bach, Schelle und Eybler – mit hohem Anspruch und jenseits des „musikalischen Mainstreams“.
...
Als Dreikönigskantor Andreas Köhs vor 20 Jahren den Kurt-Thomas-Kammerchor gründete, wollte er in der Auswahl seines Konzertprogrammes flexibler werden, „unerhörte“ klassische Musik und Komponisten aufnehmen, die von seinen Sängerinnen und Sängern eine profunde sängerische Qualifikation voraussetzen. ... Auch zu seinem Jubiläum hat sich der Kammerchor in der Dreikönigskirche ein ambitioniertes Programm vorgenommen ....
© 2015 Frankfurter Neue Presse (Gernot Gottwals)


 

Frankfurter Neue Presse vom 30.07.2015:

Johann Sebastian Bach
Kostbarkeiten des Barock
... Andreas Köhs brachte ... mit dem "Dritten Teil der Clavierübung" eines der anspruchsvollsten Orgelwerke des Meisters zu Gehör. Es beginnt mit den kraftvollen Akkorden des Präludiums Es-Dur, die Köhs in strahlender Registrierung erklingen ließ. ... Liturgisches Stilgefühl und technische Präzision ließ Köhs bei keiner dieser barocken Kostbarkeiten vermissen. ...
© 2015 Frankfurter Neue Presse (Matthias Gerhart)


 

20 Jahre Kurt-Thomas-Kammerchor
Musik von Leipziger Thomas-Kantoren

Evangelisches Frankfurt 07/2015:

Musik von fünf Leipziger Thomaskantoren
... Vorbildlich, wie Köhs die Führung des vierstimmigen Vokalsatzes und die Wechsel zwischen Solistenquartett und Chor aus der Partitur herausarbeitete. ... erklangen ... unter Köhs zielstrebigem Dirigat ... Alle Werke sang der hochkonzentrierte Chor in ausgewogener Dynamik bei konziser Stimmführung. Auch auf Textverständlichkeit legte man großen Wert, ... Wie gewohnt gelang die Interpretation des Kirchenmusikers und Dirigenten ... auf hohem Niveau.
© 2015 Evangelisches Frankfurt (Joachim Schreiner)


Frankfurter Neue Presse
vom 01.07.2015:

In Leipzigs Klangtradition
... Zum zwanzigjährigen Jubiläum des Kurt-Thomas-Kammerchores gab Andreas Köhs, Kantor und Organist der Dreikönigskirche, mit seinem Chor, der nach dem einstigen Thomaskantor benannt ist, der vor allem auch in Frankfurt gewirkt hat, ein Konzert mit A-cappella-Werken von fünf Leipziger Thomaskantoren. ... Aus dem homogen klingenden, blitzsauber vorbereiteten dreißigköpfigen Kammerchor traten hierbei Julia Brock, Franziska Mader, Andreas Klopp und Daniel Starke als Solisten hervor. ... Als Intermezzo mit meditativer Sogwirkung spielte Köhs an der großen Schuke-Orgel in Prinzipalchorregistrierung mit gestochen klarer Ansprache der Pfeifen das Präludium und die Fuge a-moll, BWV 543.
© 2015 Frankfurter Neue Presse (Markus Kuhn)


 

C.P.E. Bach: Matthäuspassion (1769)

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 02.04.2015:

Glaubenswucht des Übervaters
... konnte man dankbar sein, das Werk in der Frankfurter Dreikönigskirche geleitet von Kantor Andreas Köhs mit der samt Gästen aus dem Kurt-Thomas-Kammerchor gut vorbereiteten Kantorei Sachsenhausen ... kennenlernen zu dürfen ... (gui)
© 2015 Frankfurter Allgemeine Zeitung (Guido Holze)


Frankfurter Neue Presse
vom 31.03.2015:

Homogener Gesang
... Kantor Andreas Köhs .... erreichte ... eine  homogenen Chorgesang. ... Das Telemann-Ensemble sicherte ein transparentes instrumentales Fundament. (Ge)
© 2015 Frankfurter Neue Presse (Matthias Gerhart)


 

Bach: WEIHNACHTSKANTATEN
BWV 10, 62, 110 und 248,1 (Weihnachtsoratorium, Teil I)

Frankfurter Neue Presse vom 02.12.2014:

Warten auf den Erlöser
Frankfurts Dreikönigskirche war der Ort einer hochwertigen Aufführung von vier Bach-Kantaten, ... ... von Kantor Andreas Köhs exzellent vorbereitete(s), beseelend-inspiriert geleitete(s) Adventskonzert ... Der groß besetzte Chor, gebildet aus der Kantorei Sachsenhausen und dem Kurt-Thomas-Kammerchor, zeigte sich wandlungsfähig, durchsichtig, mit wachem Sinn für Proportionen sowohl innerhalb der Einzelstimmen als auch des Gesamtensembles. ... Beredter Ernst, spannend fesselnder Vortrag, hohes Niveau der Reflexion lohnten den Konzertbesuch. (bol) 
© 2014 Frankfurter Neue Presse (Ulrich Boller)


 

ORGELKONZERT 
zum Todestag von J. S. Bach am 28. Juli 1750

Frankfurter Neue Presse vom 31.07.2014:

Glanz, Anmut und Strenge
… Kantor und Organist Andreas Köhs hatte sich in der Dreikönigskirche zunächst die beiden großen Leipziger Präludien und Fugen a-Moll (BWV 543) und e-Moll (BWV 548) ausgesucht, die er in hellen und klaren Farben vorstellte. Dabei bestach die lupenrein herausgestellte Rhythmik im a-Moll-Präludium besonders. Auch in der markanten, groß angelegten Fuge e-Moll zeigte der Organist technische Brillianz und ein temperamentvolles, mitreißendes Spiel. … Köhs reicherte die beiden großen Werke mit den hübschen Chorälen „Allein Gott in der Höh sei Ehr (BWV 662) sowie dem herrlich registrierten „Schmücke dich, o liebe Seele (BWV 654) an. Im Anschluss gab es die kompositorische Referenz Max Regers an Johann Sebastian Bach zu hören, Fantasie und Fuge über den Namen B-A-C-H (op. 46). Das war ein bemerkenswertes Vorhaben, wurde die Schuke-Orgel der Kirche vom legendären Bach-Interpreten Helmut Walcha doch nur für die Werke des Barock konzipiert. …
© 2014 Frankfurter Neue Presse (Matthias Gerhart)


 

Bach: Ich hatte viel Bekümmernis, BWV 21
Mozart: MESSE in c-Moll, KV 427

Frankfurter Neue Presse vom 16.04.2014:

Es fließen Bäche von Tränen
Dieses vorösterliche Konzert kündete einmal mehr vom hohen Niveau der Kirchenmusik am Sachsenhäuser Mainufer, das seit den großen Tagen eines Helmut Walcha oder Kurt Thomas, dem Namensgeber des Kammerchores, nichts eingebüßt hat. …, zeigte der Kammerchor im Eingangschor ein hohes Maß an Transparenz und Ausgewogenheit. Leicht und federnd …. konzentriert und technisch versiert. … kraftvolle Darstellung … die großartige Fuge „Cum sancto spiritu“ …, die der Chor mit größter Inbrunst zelebrierte. … (Ge)
© 2014 Frankfurter Neue Presse (Matthias Gerhart)


 

Händel:
DIXIT DOMINUS, HWV 232
GLORIA in excelsis Deo, HWV deest
ODE for St. Cecilia’s Day, HWV 76

Frankfurter Neue Presse vom 10.12.2013:

Ein Konzert auf höchstem Niveau Meisterwerke eines berühmten Komponisten meisterlich vorgetragen von Frankfurter Musikern …
Usingen. Völlige Stille herrschte im Kirchenschiff … man konnte die Ehrfurcht regelrecht spüren, mit der die Menschen auf den Kirchenbänken dem Weihnachtkonzert lauschten … Dixit Dominus … gilt … als Bravourstück der Chormusik. … Nach diesem Auftritt war jedem Konzertbesucher klar, womit sich der Kammerchor und das Telemann-Ensemble ihre Reputation verdient haben. Und warum Frankfurts ehemalige Oberbürgermeisterin Petra Roth die Schirmherrschaft über dieses Händelkonzert übernommen hatte. … (loh)
© 2013 Frankfurter Neue Presse, Taunus-Zeitung (Dorit Lohrmann)


Usinger Anzeiger
vom 03.12.2013:

Werke von Händel in außerordentlicher Qualität
CHORKONZERT Katholische Laurentiuskirche als Schauplatz für ein ungewöhnliches Konzert
… die außerordentlich hohe Qualität … ist in Usingen kein Chorgesang auf derartigem Niveau mehr zu hören gewesen. … Sehr klar, äußerst präzise in der Intonation … erklangen die verschiedenen Stimmgruppen des Chores. Die ausgezeichnet voneinander zu unterscheiden waren - und dies bei sehr guter Sprachverständlichkeit.
.… zeigte die Sängerin (Anm.: Gabriele Hierdeis, Gloria) ihren ausdrucksstarken, sehr klaren … Sopran … musikalisch absolut überzeugend. Atemberaubend die Koloraturarie „Cum sancto spiritu in gloria Dei Patris“, gefolgt von begeistertem Beifall.
… einen eindrucksvollen Abend …
© 2013 Usinger Anzeiger (Horst-Walter Schwager)


 

Bach:
OSTERORATORIUM, BWV 249
MESSE in g-moll, BWV 235
HIMMELFAHRTSORATORIUM,BWV 11

Frankfurter Neue Presse  vom 07.05.2013:

Schwebende Klänge
… Mustergültige Deutungen ... Feingeschliffen, höchst kultiviert im Klangbild sowie im Wortlaut präzise verständlich … erschloss Kantor Andreas Köhs … die Tiefenschichten der musikalisch wie theologisch außerordentlich anspruchsvollen Kompositionen.
… der lebendige, berührende Vortrag … Bach sprach, Bach war zu hören. … tiefgründiges Verständnis aller Beteiligten …
Die exquisite Qualität des Chors, aber auch der Solisten und des Orchesters gewährleisteten eine homogene, durchsichtige, schwebende Umsetzung des Notentextes (bol)
© 2013 Frankfurter Neue Presse (Ulrich Boller)